Babybetten – Wie pflegt man Babybetten

Lange bevor die Zwillinge auf die Welt kommen,  kaufen die Eltern die Babyausstattung. Dazu gehört mit Sicherheit das Bettchen mit Matratze und Bettwäsche. Worauf sollten die Eltern achten? Hier sind einige Anhaltspunkte oder Ratschläge, die der Mama helfen sollen, die Pflege des Bettchens so einfach wie möglich zu gestalten.
Für das Babybett selber ist das Angebot an Modellen riesengroß, es gibt Stubenwagen, Beistellbetten oder auch Kombi-Betten, die auch unter dem Namen Babybett komplett bekannt sind, da ist eine persönliche Beratung unumgänglich. Wichtig ist dabei, dass die Materialien, die direkten Kontakt mit dem Säugling haben, nicht schädlich sind. Sicherheit ist oberstes Gebot und das Bett muss feucht abzuwischen sein.

Die Matratze, sie darf nicht zu hart sein, wird ab und zu abgebürstet und mit einem Schonbezug bezogen. Er ist in der Waschmaschine schnell gewaschen und einsatzbereit. Die Matratze lässt sich durch eine weiche, wasserfeste und luftdurchlässige Unterlage gegen auslaufende Windeln schützen. Diese Molton – Unterlagen sind bis 60 Grad waschbar. Geht einmal was daneben und dringt bis auf die Matratze durch, hilft Teppichschaum als Universalreiniger das Gröbste zu beseitigen. Das über der Matratze liegende Spannbetttuch aus kuscheligem Biber oder Frottee kommt bei 60° in die Waschmaschine.
In den ersten Wochen und Monaten wird aus Sicherheitsgründen nur ein leichtes Tuch unters Köpfchen gelegt. Viele Mütter benutzen hier gern eine Stoffwindel, die schnell ausgewechselt und gewaschen werden kann. Während des ersten Jahres schläft das Baby sicherer in einem Schlafsack, den es in verschiedenen Varianten zu kaufen gibt. Hier ist es ratsam, auf Modelle zu achten, die mit höherer Temperatur gewaschen werden können, falls der Säugling speit. Ist das Kleine ein Jahr alt, bekommt es seine erste Bettdecke. Diese ist mit Daunen, Füllfasern oder Füllkügelchen aufgefüllt. Kunstfasern sind für Allergiker geeignet und haben den Vorteil, dass sie per Waschmaschine gewaschen werden können. Bei dem breit gefächertem Angebot von Babybettwäsche ist zu beachten, dass helle Baumwollbezüge pflegeleichter sind. Sie färben nicht ab und sind mit hohen Temperaturen waschbar. So wie die Babywäsche ist in jedem Fall die Bettwäsche vor Gebrauch mit der angegebenen Höchsttemperatur zu waschen und gründlich zu spülen.

Vertrauen Sie beim Bettenkauf auf Ihr Bauchgefühl, lassen sich beraten und beziehen Sie Ihre Haushaltsabläufe mit ein. Sie werden sehen: es läuft sich alles zurecht. Hauptsache ist, Ihr Liebling fühlt sich wohl, hat ein sauberes kuscheliges Nest, und wächst wohlbehütet heran.  Falls Sie Zwillinge stillen wollen, eignen sich Beistellbetten hervorragend.

Weiterführende Tipps

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Gute Stoffe gibt es hier

Auf der Suche nach guten Stoffen stößt man im Internet auf viele Homepages, allerdings weiß man nie so recht, was man bekommt, wenn man einfach blind bestellt. Gute Stoffe gibt es hier: zanderino. Hier kann man sich sicher, sein dass die Qualität stimmt und außerdem hat man eine breite Auswahl an guten Stoffen.

Polyester ist einer der beliebtesten Stoffe, da er sehr reiß- und scheuerfest ist und kaum Feuchtigkeit aufnimmt. In der Bekleidungsindustrie wird er am häufigsten verwendet, weil er unglaublich viele tragefreundliche Eigenschaften mit sich bringt. Zudem kann er einwandfrei eingefärbt werden. Während des Herstellungsprozesses kann man die Fasern bereits einfärben oder danach bedrucken. Hierzu müssen aber spezielle Farbstoffe verwendet werden, die in großen Schüsseln in besonders hohen Temperaturen verarbeitet werden. Als Privatperson kann man solche Farben aber nicht kaufen oder verarbeiten. Polyester gibt es in verschiedenen Handelsnamen wie Diolen oder Vestan. Oft wird der Stoff so verarbeitet, dass er aussieht wie Baumwolle oder Leinen. Aber auch wie Seide kann man ihn aussehen lassen. Der Nachteil besteht darin, dass nur wenig Feuchtigkeit aufgenommen werden kann. Schweiß wird demnach nicht so gut aufgesaugt, allerdings ist nassgewordene Kleidung auch schnell wieder trocken. Polyamid ist ebenfalls eine Kunstfaser, die auf Erdöl basiert und wird vor allem zur Herstellung von Feinstrümpfen verwendet. Bei einfachen Bekleidungsstoffen wird Polyamid weniger verwendet und falls doch, meistens nur in ganz geringen Anteilen. Handelsnamen sind auch Nylon oder Perlon.

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Polyacryl ist ebenfalls eine Kunstfaser, die auf Erdöl basiert. Diese Fasern sind sehr bauschig und werden nicht selten mit Wolle verglichen. Besonders gerne stellt man aus diesem Stoff demnach Pullover und Decken her. Das Material speichert Wärme und knittert nur sehr wenig. Besonders oft wird es Wolle beigemischt, um die guten Eigenschaften dieser beider Stoffe zu vereinen. Polyacryl läuft im Vergleich zur Wolle nicht ein und somit kann man bei 30 Grad ohne Probleme waschen. Polyurethan oder auch PU ist ebenfalls eine Kunstfaser und glänzt durch die besonders elastischen Fasern. Normalerweise wird dieser Stoff nicht rein verwendet, sondern einfach in andere Fasern dazu gemischt, damit mehr Elastizität gegeben wird. Kunstleder besteht besonders häufig auch aus diesem Stoff. Meistens wurde PU dann auf den textilen Untergrund aufgetragen, wobei auch eine Struktur reingedrückt werden kann, sodass das Kunsleder wie echtes Leder aussieht. Aber auch Regenmäntel und Gummistiefel werden gerne aus diesem Material hergestellt, damit eine gewisse Elastizität erreicht wird.